Kein Öl und kein Geld mehr aus Venezuela für Kuba

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Der Präsident der Vereinigten Staaten, Donald Trump, warnte Kuba am Sonntag (11.01.2026), dass es kein Geld und kein Öl mehr aus Venezuela erhalten werde, und wies darauf hin, dass die Insel „seit Jahren“ dank venezolanischer Gelder und Rohöl im Austausch für „Sicherheitsdienstleistungen“ für die „beiden letzten Diktatoren (Hugo Chávez und Nicolás Maduro)“ überlebt habe.

„Aber ich noch mehr!”, erklärte Trump in seinem Netzwerk Truth Social, wo er betonte, dass „die meisten dieser Kubaner durch den letzten Angriff der USA ums Leben gekommen sind” und Venezuela nun über die „mächtigste” Armee der Welt, die der Vereinigten Staaten, verfügt, um sich zu schützen.

So werde es „kein Öl und kein Geld (aus Venezuela) mehr für Kuba geben!“: „Null! Ich schlage (Kuba) vor, eine Einigung zu erzielen, bevor es zu spät ist“, fügte der Republikaner hinzu, der seit der Festnahme von Nicolás Maduro prognostiziert, dass die kubanische Regierung bald fallen wird.

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Nachdem er darauf hingewiesen hatte, dass Kuba „den letzten beiden Diktatoren“ Venezuelas „militärische Dienste“ im Austausch für Öl und Geld geleistet habe, die es der Insel ermöglicht hätten, viele Jahre lang zu „überleben“, zeigte sich Trump erfreut darüber, dass „die meisten“ kubanischen Soldaten bei dem Angriff der US-Streitkräfte in der vergangenen Woche in Venezuela ums Leben gekommen seien, der zur Festnahme von Nicolás Maduro und seiner Frau Cilia Flores geführt habe.

Nach dieser Operation „braucht Venezuela keinen Schutz mehr“ durch die Kubaner, „die Schläger und Erpresser, die sie so viele Jahre lang gefangen gehalten haben“, fügte der US-Präsident und Magnat hinzu.

Denn Venezuela, so fuhr er fort, könne nun auf die Vereinigten Staaten und ihre Armee zählen, die „mit Abstand“ die „mächtigste der Welt“ sei, um „sie zu schützen“. „Und wir werden sie schützen“, versicherte Trump.

Die Operation „Absolute Resolution“ vom 3. Mai, wie die Aktion der Vereinigten Staaten zur Absetzung von Nicolás Maduro als Staatschef Venezuelas getauft wurde, forderte nach Angaben der Regierung in Havanna mindestens 56 Todesopfer unter Soldaten, darunter 32 Kubaner.

Quelle: Agenturen